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Dienstag, 13. März 2012
ANGA Cable veröffentlicht Kongressprogramm
mcar, 13.03.12 15:49, Presse
Das Kongressprogramm steht in diesem Jahr unter dem Motto „Broadband meets Content“.
Es sieht erstmals drei Gipfelveranstaltungen vor. Den Auftakt macht der Fernsehgipfel mit dem Titel „Smart TV und Video on Demand – Chance oder Risiko für das klassische Fernsehen?“. Zugesagt haben für das Podium Michael T. Fries (Liberty Global), Dr. Adrian v. Hammerstein (Kabel Deutschland), Prof. Dr. Karola Wille (MDR), Dr. Christian P. Illek (Deutsche Telekom), Brian Sullivan (Sky Deutschland), Conrad Albert (ProSiebenSat.1), Wolfgang Elsäßer (Astra) und Jens Redmer (Google). Moderator ist Frank Thomsen, Chefredakteur stern.de. Auf dem anschließenden Breitbandgipfel diskutieren Wilhelm Dresselhaus (Alcatel-Lucent), Robert Hoffmann (1&1 Internet), Jochen Homann (Bundesnetzagentur), Dr. Christian P. Illek (Deutsche Telekom), Dietmar Schickel (Tele Columbus), Lutz Schüler (Unitymedia), Theo Weirich (wilhelm.tel) sowie Thomas Braun, Präsident des gastgebenden Verbandes Deutscher Kabelnetzbetreiber (ANGA) die Frage „Kabel, Glasfaser und LTE – Wie geht es weiter mit dem Breitbandausbau?“. Moderieren wird der Publizist Werner Lauff. Auf dem neuen, englischsprachigen „International Technology Summit“ stehen am zweiten Messetag die Strategien und Technologien für das „Connected Home“ auf der Agenda. Teilnehmer des Podiums sind hochrangige Vertreter von Arris, ComHem aus Schweden, Kabel Deutschland, Liberty Global, NDS, SCTE, Time Warner Cable aus den USA, YouSee aus Dänemark, ZON Multimedia aus Portugal und Japan Cable Television Engineering Association. Es moderiert Julian Clover von Broadband TV News. ANGA-Geschäftsführer Dr. Peter Charissé: „Die Kombination aus Breitband und Inhalten ist auch dieses Jahr unser besonderes Markenzeichen. Wir führen Netzbetreiber, Hersteller und Inhalteanbieter zusammen. Mit mehr als 16.000 Fachbesuchern, davon 43 % international, bieten wir ihnen in Europa die optimale Business-Plattform.“ Die 8 Strategie-Panels behandeln unter anderem die Themen Video on Demand, Smart TV, Multiscreen Solutions, IPTV, Connected Home, Catch-Up TV, Stadtnetzbetreiber, Wohnungswirtschaft sowie aktuelle Fragen des Medien- und Telekommunikationsrechts. Die Agenda der 8 Technik-Panels umfasst die Stichworte Glasfaser, Hybrid-TV, Next Generation Services, IPv6 und Cloud Services. Insgesamt werden sieben Veranstaltungen in englischer Sprache stattfinden. Alle Kongressveranstaltungen werden deutsch/englisch simultan übersetzt. Quelle: www.anga.de ... Link (0 Kommentare) ... Comment Donnerstag, 23. Februar 2012
Brigittenow in der Fledermaus
mcar, 23.02.12 22:00, Presse
Die Wiener Formation "Brigittenow" trat mit gefühlvollen Liedern im Cabaret "Fledermaus" auf.
Vor gefülltem Haus wurden bekannte und neue Lieder zum Besten gegeben. Die Bühnenshow der beiden Sängerinnen war durch die feschen aber vermutlich nicht ganz bequemen Schuhe etwas statisch, die Wortmeldungen dafür umso liebevoller. Dass Bier und Zigaretten früher auf Bühnen üblich waren, würde die heutige Jugend bestimmt nicht wissen, gäbe es nicht Gruppen wie "Brigittenow". Ein bisschen mehr Zeit zum Schunkeln und Mittanzen würde dem gelungenen Auftritt noch das gewisse Etwas geben. Konzertausschnitt: Video abspielen
Vorstellung der Künstler: Video abspielen
Martin Cargnelli ... Link (0 Kommentare) ... Comment Donnerstag, 16. Februar 2012
Breitbandkabel – Mit Hochgeschwindigkeit ins Internet
mcar, 16.02.12 16:29, Presse
Die deutschen Kabelnetzbetreiber schaffen dank hoher Investitionen in ihre Netze Internetanschlüsse mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s und mehr.
Mit dem Ausbau des Datenübertragungsstandards DOCSIS 3.0 bis 2013 werden knapp zwei Drittel aller deutschen Haushalte mit Hochgeschwindigkeitsinternet über das Breitbandkabel versorgt werden können. Damit leisten die Kabelnetzbetreiber einen wesentlichen Beitrag zum Breitbandziel der Bundesregierung – und das nicht nur in Ballungszentren, sondern auch in bisher unterversorgten Gebieten. Weitere Informationen zu diesem Thema bietet der Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber (ANGA) in seiner heute veröffentlichten Broschüre „Mit Hochgeschwindigkeit ins Netz“, die unter www.anga.de zum Download bereitsteht. Thomas Braun, Präsident der ANGA: „Der Ausbau des Hochgeschwindigkeitsinternet zählt zu den wesentlichen Herausforderungen der kommenden Jahre. Dabei kann die Umsetzung nur mit einem Technologiemix gelingen. Sinnvoll ist es hierbei, die Stärken der unterschiedlichen Infrastrukturen zu nutzen und ergänzend einzusetzen. Glasfaserbasierte Technologien wie das Breitbandkabel werden dabei eine zentrale Rolle spielen.“ Die Kunden haben die Stärke des Breitbandkabels klar erkannt – rund 45 % aller Breitbandneukunden entschieden sich in 2011 für einen Kabelinternetanschluss. Laut einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Ipsos im Auftrag der ANGA surft zwar nach wie vor ein Großteil der Kunden noch über DSL mit relativ geringen Bandbreiten. Grund hierfür ist, dass momentan noch die weniger bandbreitenintensiven Nutzungsarten überwiegen: Über 80 % nutzen ihren Internetanschluss vor allem für die Kommunikation via E-Mail, zur Informationssuche auf Nachrichtenseiten und zum Shopping. Die Nachfrage nach Bandbreite und leistungsfähigen Infrastrukturen wird jedoch gleichermaßen wachsen wie beispielsweise die Bedeutung von Video on Demand (aktuelle Nutzungsrate 12,4 %) und Cloud Computing (Nutzung aktuell bei 6,3 %) zunehmen wird. Betrachtet man alle Übertragungswege, liegt die Zahl der Nutzer mit nicht ausreichender Internetgeschwindigkeit schon jetzt bei knapp 20 %. Dieser Personenkreis würde für einen Anschluss mit ausreichender Übertragungskapazität sogar mehr zahlen, bei 39,5 % wären es 5 Euro mehr, bei 22,6 % 10 Euro mehr und 6,9 % wären sogar bereit mehr als 15 Euro mehr zu bezahlen. Hier kann das Breitbandkabel punkten und liegt bei hohen Bandbreiten und gefragten Übertragungsgeschwindigkeiten eindeutig vorn. So bestätigen 88 % aller Kabelkunden, dass ihre Internetgeschwindigkeit auch für bandbreitenintensive Nutzungen ausreichend ist. Quelle: www.anga.de ... Link (0 Kommentare) ... Comment Freitag, 10. Februar 2012
Kabelfernsehen bleibt Deutschlands wichtigster TV-Empfangsweg
mcar, 10.02.12 18:46, Presse
Der Kabelanschluss ist auch 2012 mit mehr als 18 Millionen Fernsehhaushalten der reichweitenstärkste Empfangsweg.
Die Erhebungen des in der deutschen Fernsehforschung führenden Marktforschers GfK weisen im AGF-Fernsehpanel zum 1. Januar 2012 einen Anteil des Kabels bei den Empfangswegen in Höhe von 48,6 % aus. Auf Platz 2 folgt mit 47,4 % der Satellitendirektempfang (http://www.agf.de/fsforschung/methoden/empfangsebenen *). Damit bleibt auch zu Beginn des laufenden Jahres die Rangfolge bestehen, die der Digitalisierungsbericht 2011 der Medienanstalten aufgezeigt hat. ANGA-Präsident Thomas Braun: „Trotz des stetig wachsenden Wettbewerbs haben unsere Mitgliedsunternehmen ihre Führungsrolle bei der TV-Versorgung mit mehr als 18 Millionen Fernsehhaushalten auch im vergangenen Jahr behauptet. Bei der für die interaktive Fernsehzukunft besonders wichtigen Verbindung aus TV-Angeboten und Breitbandinternet über einen einheitlichen Anschluss ist der Abstand zu DSL-TV und zum Satellitendirektempfang in 2011 weiter gewachsen. Mit mehr als 3,5 Millionen Haushalten, die sowohl TV- als auch Internetkunden sind, führen die Kabelunternehmen in dieser Königsdisziplin der interaktiven Medienwelt völlig unangefochten. Wer dagegen allein auf Fernsehen setzt, fährt unseres Erachtens auf einer Einbahnstraße, die irgendwann in der Sackgasse enden wird.“ Im Vergleich der Empfangswege ist zudem zu beachten, dass der Satellitendirektempfang und der terrestrische Antennenempfang nur vordergründig für die Bürger gratis erscheinen: In Wirklichkeit geben allein ARD und ZDF pro Jahr mehr als 60 Millionen Euro für die Satellitenausstrahlung und mehr als 240 Millionen Euro für die terrestrische Verbreitung ihrer Fernseh- und Hörfunkprogramme aus (18. Bericht der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten: www.kef-online.de, Seite 66ff.). Dies führt zu einer Wettbewerbsverzerrung zu Lasten der Kabelnetzbetreiber, die entweder deutlich weniger oder sogar gar keine Zahlungen für den Programmtransport erhalten. Umgekehrt fließen ARD und ZDF aus den Endkundenumsätzen der Kabelnetzbetreiber erhebliche urheber- und leistungsschutzrechtliche Vergütungen zu. ANGA-Präsident Braun: „Die Programmveranstalter sollten den verschwenderischen Einsatz von Rundfunkgebühren konsequent eindämmen und sich stattdessen fair und angemessen an den Infrastrukturkosten aller konkurrierenden Netzbetreiber beteiligen.“ * AGF/GfK Fernsehforschung, TV Scope, Fernsehpanel D.+ EU. ... Link (0 Kommentare) ... Comment Samstag, 17. Dezember 2011
Tempelritter und Freimaurer
mcar, 17.12.11 23:10, Presse
Im Verlag Berger ist das von Ferdinand Neundlinger und Andreas E. Regius verfasste Werk "Tempelritter und Freimaurer" erschienen.
Das Buch kostet € 24,90
Der Klappentext verrät bereits ein bisschen, wovon dieses interessante Werk handelt: "Erstmals werden das Fortbestehen und der direkte Zusammenhang des alten Templerordens mit der modernen Freimaurerei ab 1598 dargestellt und glaubhaft gemacht. Der geschichtliche Hintergrund der templer in Schottland nach 1312 bildet die Grundlage dieses Buches, das kurz umrissen offene Fragen zu diesem Thema endlich beantwortet. Was geschah nach dem Tod des letzten Großmeisters Jaques de Molay? Wie stehen der templerorden und die Freimaurer in Verbindung? Welche Rechte galten? Gab es auch Frauen in den Ritterorden und welche Rolle hatten diese? Welche Geschichte haben Frauen in der modernen Freimaurerei? Was geschah mit dem Schatz der Templer, der ja enorm gewesen sein soll? Au diese und viele andere Fragen gibt das Autorenduo Ferdinand Neundlinger und Andreas Regius endlich Antworten." Die Autoren: Dr. Ferdinand Neundlinger, geboren 1941, em. Rechtsanwalt, langjähriger Analyst der Geschichte der Tempelritter und der Freimaurerei. Veröffentlicht „Tempelritter in Österreich“ 2000. 2. Auflage 2005. Artikel zu frühmittelalterlichen Themen im Bayrischen Staatsarchiv und „Adler“ Zeitschrift für Genealogie und Heraldik. Er lebt mit seiner Frau und Tochter in Wien und Oberösterreich. Andreas E. Regius, 1965 in Wien geboren, Bankkaufmann und Journalist arbeitet seit Jahren am Aufbau verschiedener Archive zur Geschichte der Freimaurerei. Er lebt mit seiner Frau und beiden Töchtern in Wien. Martin Cargnelli ... Link (1 Kommentar) ... Comment Montag, 5. Dezember 2011
Breitbandausbau: Kabel treibt Innovationen
mcar, 05.12.11 14:22, Presse
Auch in diesem Jahr hat sich das Wachstum der Breitbandnutzung im Kabel weiter fortgesetzt: Die deutschen Kabelnetzbetreiber prognostizieren für das Jahr 2011 einen kraftvollen Zuwachs von rund 600.000 neuen Breitbandinternet- und Telefoniekunden auf insgesamt 3,6 Millionen Haushalte.
Kontakt: Jenny Grümer • Tel.: 0221/3909000 • jenny.gruemer@anga.de • www.anga.de ... Link (0 Kommentare) ... Comment Freitag, 18. November 2011
La Biennale di Venezia schließt die Tore
mcar, 18.11.11 19:54, Presse
Am 27. November schließt die 54. Internationale Kunstausstellung – la Biennale di Venezia ihre Tore.
Bisher besuchten 411.000 Menschen die weltweit hoch angesehene Kunstaustellung. Damit verzeichnet die diesjährige Kunst-Biennale ein Besucherplus von 20% gegenüber der letzten im Jahr 2009. Kulturministerin Dr. Claudia Schmied, Kommissärin Eva Schlegel und designierter Kommissär der Architektur Biennale 2012 Arno Ritter waren heute vor Ort. „Eva Schlegel ist es im Rahmen der 54. Internationalen Kunstausstellung – la Biennale di Venezia - einer der wichtigsten internationalen Veranstaltungen für zeitgenössische bildende Kunst - gelungen, ein modernes, kritisches und zeitgemäßes Zeichen für Österreich zu setzen. Markus Schinwalds Beitrag lenkte internationale Aufmerksamkeit auf das zeitgenössische Kunstschaffen in Österreich und überzeugte durch die Kraft und künstlerische Konsequenz, mit der Markus Schinwald seine Arbeit realisierte. Die klare und selbstbewusste Handschrift des österreichischen Beitrags verdeutlicht die befruchtende und erfolgreiche Zusammenarbeit von Kommissärin Eva Schlegel und Künstler Markus Schinwald. ... Link (0 Kommentare) ... Comment Donnerstag, 27. Oktober 2011
TKG-Novelle: Kabelnetzbetreiber fordern Nachbesserungen bei der Frequenzpolitik
mcar, 27.10.11 19:31, Presse
• TKG-Novelle heute im Bundestag verabschiedet
• Kabel keine geschützte Frequenznutzung mehr: Verbrauchern drohen TV-Störungen • Novellierung schafft Klarheit bei der Formulierung der Betriebskostenverordnung • Verzicht auf Breitband-Universaldienst zeigt Weitblick Heute hat der Bundestag mit den Stimmen der Regierungskoalition den eigentlich schon für den Sommer geplanten Gesetzentwurf zur Novellierung des Telekommunikationsgesetzes angenommen. Das Ziel, das Gesetz bis Ende des Jahres zu verabschieden, wird jetzt vor allem davon abhängen, wie sich die Länder positionieren und ob der Vermittlungsausschuss angerufen wird. Trotz der langen Beratungen besitzt der Entwurf jedoch immer noch Schwächen. Besonders kritisch sehen die Kabelnetzbetreiber, dass das Kabel künftig nicht mehr zu den geschützten Frequenznutzungen zählen soll. Dies hat zur Folge, dass die Bundesnetzagentur bei der zukünftigen Vergabe von Frequenzen an Mobilfunkanbieter eventuell auftretende Störungen von Anwendungen in den Kabelnetzen nicht mehr berücksichtigen muss. Dabei können Funkanwendungen die Übertragung im Kabel erheblich stören: Die Störungen des Fernsehempfangs durch die Aufschaltung des neuen Digitalradios diesen Sommer haben gezeigt, wie wichtig es ist, Auswirkungen auf Kabelnetze schon vor Inbetriebnahme von neuen Funkanwendungen zu identifizieren. „Betroffen sind hiervon die Kabelnetzbetreiber, aber insbesondere deren Endkunden, die mit Störungen bei dem TV-Empfang, der Internetnutzung und der Telefonie rechnen müssen. Der Mobilfunk hat großes Störpotenzial – umso wichtiger ist es, dieses im Vorfeld zu identifizieren und im Rahmen der Frequenzplanung zu minimieren. Hier müssen die Länder im Bundesrat die Chance nutzen und nachbessern.“, so Thomas Braun, Präsident des Verbandes Deutscher Kabelnetzbetreiber (ANGA). Mehr Klarheit schafft hingegen eine Änderung in der Betriebskostenverordnung. Zwar war die Verordnung auch bisher schon technologieneutral formuliert. Eine sprachliche Änderung macht jetzt aber noch deutlicher, dass die Umlagefähigkeit der Entgelte für die Grundversorgung mit Fernsehen und Hörfunk alle leitungsgebundenen Breitbandinfrastrukturen erfasst, gleichgültig welcher Art das Breitbandnetz ist. Weitblick haben die Abgeordneten bewiesen, als sie auf die Einführung eines Breitband-Universaldienstes verzichtet haben. Hierzu Thomas Braun: „Im freien Wettbewerb werden die deutschen Telekommunikationsunternehmen das Land schneller, kostengünstiger und besser flächendeckend mit leistungsfähigem Internet versorgen können, als dies mit einer staatlichen Ausbauverpflichtung möglich wäre.“ ... Link (0 Kommentare) ... Comment Mittwoch, 26. Oktober 2011
ANGA Cable schließt Kooperation mit führender US-Messe SCTE Cable-Tec Expo
mcar, 26.10.11 19:29, Presse
Die US-amerikanische Society of Cable Telecommunications Engineers (SCTE), weltweit führend im Bereich Kabel-Ingenieurwesen und -Standards, und die Breitbandmesse ANGA Cable, ein Tochterunternehmen des Verbandes Deutscher Kabelnetzbetreiber (ANGA), freuen sich den Abschluss ihrer strategischen Kooperation bekanntzugeben.
Ziele der Kooperationsvereinbarung sind die gegenseitige Bewerbung, Förderung und Unterstützung der Kongress- und Messeveranstaltungen SCTE Cable-Tec Expo® und ANGA Cable. Mit dem Ziel die Anforderungen der weltweiten Kabelbranche noch besser zu erfüllen sowie die individuellen Aktivitäten zu koordinieren und wirksamer einzusetzen, werden die SCTE Cable-Tec Expo und die ANGA Cable zukünftig als „International Cable Show Partners” auftreten. Der Austausch zu Kongressveranstaltungen soll dabei durch die Identifizierung relevanter Themen und neuer Technologien kontinuierlich verstärkt werden. Ein zentrales Element der Kooperation wird die gegenseitige Unterstützung bei der Bereitstellung von Moderatoren und Referenten für die jeweiligen technischen Kongress-Panels sein. Daniel Howard, Senior Vice President Engineering und Chief Technology Officer der SCTE: „Das Bedürfnis nach technischer Expertise und geschäftlichen Verbindungen, das die SCTE in den USA und die ANGA in Europa erfüllt, endet nicht an geographischen Grenzen. Wir glauben, dass unsere Kooperationsvereinbarung durch die gemeinsame Nutzung von technischer Expertise, innovativen Ansätzen, Musterlösungen aus der Branche und der Entwicklung von Standards weltweit positive Auswirkungen auf unsere Branche haben wird.” Dr. Peter Charissé, Geschäftsführer der ANGA Cable, begrüßt die hervorragende Gelegenheit zum Austausch von Referenten und Wissen: „Die SCTE Cable-Tec Expo ist mit ihrer hohen technischen Expertise der perfekte transatlantische Partner für unsere europäische Breitbandmesse ANGA Cable. Wir freuen uns auf den Austausch von Know-how, Themen und Referenten, sowie den noch engeren Kontakt zu US-amerikanischen Unternehmen. Unser Kongressprogramm wird damit internationaler als je zuvor werden.“ ... Link (0 Kommentare) ... Comment Montag, 24. Oktober 2011
DM7020HD ist erhältlich
mcar, 24.10.11 17:42, Presse
Die DM7020 HD besticht durch das weiße OLE-Display an der Front sowie ihr flexibles Tuner-Konzept. Die neue Dreambox verfügt über zwei Steckplätze für Plug’n’Play-Tuner. Standardmäßig wird die DM7020 HD mit einem HDTV-fähigen DVB-S2-Tuner sowie den von Dream entwickelten Hybrid-Tuner für digitalen Kabel- (DVB-C) und Antennenempfang (DVB-T) ausgeliefert.
Durch den Einbau einer handelsüblichen 3,5-Zoll-Festplatte oder den Anschluss eines externen Datenträgers an einen der drei USB-2.0-Schnittstellen verwandelt sich die Dreambox in einen vollständigen Festplattenrekorder (PVR). Dadurch kann die DM7020 HD als Home Server, der Videos, Musik oder Bilder auf Endgeräte im ganzen Haus verteilt, eingesetzt werden. Hierfür besitzt die Dreambox eine 10/100 Mbit Ethernet-Schnittstelle. Für die drahtlose Verbindung ins Heimnetzwerk wird ein WLAN-Stick mitgeliefert. „Ganz gleich, ob Fernsehen oder Internet, mit der DM7020 HD wird die hybride Medienwelt Realität“, sagt Dream-Sprecher Alpaslan Karasu. Mit der Einführung der DM7020 HD wird auch die neue Lizenz zur Nutzung von Enigma2 wirksam. Die private Nutzung ist nach wie vor weiterhin uneingeschränkt möglich und ausdrücklich im Sinne von Dream Multimedia. Als Rechteinhaber von Enigma2 schränkt Dream aber die kommerzielle Nutzung durch Marktwettbewerber ab sofort deutlich ein. Des Weiteren können illegale Dreambox-Kopien ab sofort anonym gemeldet werden. Unter www.dream-multimedia-tv.de/dreambox-plagiat-melden kann jeder, der in Geschäften oder Online-Shops auf Dreambox-Klone stößt, entsprechende Informationen an Dream schicken. „Damit wollen wir gegen Händler vorgehen, die Verbraucher mit minderwertigen Dreambox-Plagiaten hinters Licht führen“, erklärt Karasu. ... Link (0 Kommentare) ... Comment ... Nächste Seite
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